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Fragebogen zur Erhebung von Gewalterfahrungen

Sehr geehrte Kollegin, sehr geehrter Kollege,

in der heutigen Zeit werden Arbeitnehmer immer mehr verschiedenen Belastungen ausgesetzt. Allerdings ist die Studienlage zum Thema Gewalt und Aggressionen im beruflichen Umfeld bislang noch unzureichend, sodass wichtige Erkenntnisse zur Gewaltprävention fehlen.

Der Bereich Arbeitsmedizin der Medizinischen Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg führt Befragungen beim Personal in den Suchtkliniken in Deutschland durch. Ziel der Studie ist es, die Häufigkeit von Übergriffen, von verbaler bis hin zu körperlicher Gewalt beim medizinischen, therapeutischen und Verwaltungspersonal im Umgang mit Suchtpatienten und deren Angehörigen zu analysieren und Ursachen der Konfliktsituationen zu erforschen.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir mit dieser Studie die Grundlage dafür schaffen, die berufliche und die gesundheitliche Situation der Beschäftigten in den Suchtkliniken zu verbessern. Gewaltprävention ist ein gezieltes und erfolgreiches Intervenieren und Vorbeugen zur Verringerung und, wenn möglich, Vermeidung von Gewalt.

Dazu brauchen wir Ihre Mithilfe. Bitte unterstützen Sie das Vorhaben mit der Beantwortung der Fragebögen.

Manche Fragen treffen möglicherweise nicht exakt auf Ihre Situation zu, da nicht alle Besonderheiten in einem Fragebogen erfasst werden können. Bitte versuchen Sie trotzdem, alle Fragen zu beantworten. Kreuzen Sie bitte immer diejenige Antwort an, die im Zweifelsfall noch am ehesten auf Sie zutrifft.

Hinweis zum Datenschutz und zur Erstellung des persönlichen Codes

Ihre Daten werden anonym ausgewertet. Die Auswertung der Fragebögen erfolgt durch unsere wissenschaftlichen Mitarbeiter unter Wahrung der Schweigepflicht sowie der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG). Dadurch ist gewährleistet, dass keinerlei Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden können
Mit dem bewussten Aufrufen des Befragungslinks und dem Ausfüllen des Fragebogens erklären die Teil-nehmenden ihre Einwilligung zur anonymen Datenerhebung.